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Vertretungsplan

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Termine

Aktuelle Termine

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20. Januar 2020

Tag des Unternehmens Kl. 10

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23. Januar 2020 - 18.00 Uhr

Schulführung für Interessierte
"Neue" mit der Schulleiterin

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24. Januar 2020 - 14.15 Uhr

Nachschreibetermin SekI u. II

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27. Januar 2020 - 18.30 Uhr

Theateraufführung in der Aula

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28. Januar 2020 - 18.30 Uhr

Theateraufführung in der Aula

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29. Januar 2020 - 18.00 Uhr

Tanzkurz Oberstufe in der Aula

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29. Januar 2020 - 18.00 Uhr

Elternabend der 10. Klasse in der Mensa

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30. Januar 2020 - 18.00 Uhr

Schulführung für Interessierte
"Neue" mit der Schulleiterin

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31. Januar 2020

letzter Schultag, Zeugnisausgabe
Schluss nach der 3. Stunde

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3. bis 7. Februar 2020

Winterferien

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10. Februar 2020 - 8.45 Uhr

Unterrichtsbeginn zur 2. Std.

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Fu Besuch 1Am 26.04.2017 besuchten wir, der Kurs „Studium und Beruf“ (Jg. 10) zusammen mit Frau Ruhm und Herrn Spiller, die Freie Universität Berlin (FU). Dort haben wir das Studentenleben kennengelernt und was wichtig ist, wenn man studieren will.

Als wir im Studierenden-Service-Center ankamen, hat uns eine junge Frau, die an der FU Theaterwissenschaft studiert, über die Universität im Allgemeinen informiert. Dabei haben wir einige Dinge gehört, die uns schon bekannt waren, aber auch viele, von denen wir noch nichts wussten.

Das Grundstudium ist der Bachelor of Arts/ Science, bei dem man je nach Studienfach drei bis vier Jahre studiert. Wenn man nach dem Grundstudium sein Wissen erweitern möchte, kann man den Master of Arts/ Science machen, der jedoch nur eine Dauer von ein bis zwei Jahren umfasst.

In jedem Studium werden die jeweiligen Arbeitsstunden als Leistungspunkte (LP) verrechnet. Es ist eine bestimmte Anzahl an Leistungspunkten nötig, um erfolgreich zu sein, was aber kein Problem sein sollte, da man sich ohnehin viel mit seinem Studienfach beschäftigen und so viel Fleiß wie möglich in das Studium investieren sollte.

Zu einem Studium gehören allgemein das erste Kernfach und die ABV, auch bekannt als Allgemeine Berufsvorbereitung. In der ABV bereitet man sich auf den angestrebten Beruf vor, indem man beispielsweise verschiedene Praktika macht.

Beim Bachelor auf Lehramt, zum Beispiel, sind das jeweilige Kernfach, verschiedene Module und die ABV, welche auf das betreffende Lehramt bezogen sein sollte, wichtig.

Wenn man sein Studium noch erweitern möchte, ohne einen neuen Studiengang wählen zu müssen, dann kann man sich auch für den Kombi-Bachelor beziehungsweise Kombi-Master entscheiden, bei der die Aufstellung mit einzelnen Modulen erweitert wird.

Der Studienalltag eines Studenten der Freien Universität Berlin besteht meist aus Vorlesungen, Seminaren, Selbststudium und aller Wahrscheinlichkeit nach auch einem Job. [...].

Fu Besuch 2Nachdem wir uns den Vortrag der Studentin angehört haben, hat sie uns einen Teil vom Campus gezeigt.

Dann durften wir auch noch eine Vorlesung erleben (Germanistik/Theaterwissenschaft: „Tragödien“). Es war sehr interessant zu erfahren, wie man sich als Student fühlt und was in einer Vorlesung passiert.

Pro Semester muss ein Semesterbeitrag bezahlt werden. Außerdem muss man auch die Lebenserhaltungskosten berücksichtigen, die bestimmt teurer sind, als es sich manche Schüler vorstellen. Für einige Schulabgänger, zukünftige Studenten, ist es sinnvoll, sich für Stipendien zu bewerben. Darüber kann man sich gut im Internet informieren (siehe Links).Eine andere, weit verbreitete Finanzierungsmöglichkeit stellt das Bafög (Bundesausbildungsförderungsgesetz) dar. Das Bafög, das sich aus dem eigentlichen Gesetz ergibt, ist eine Sozialleistung. Diese stellt den Studenten Geld, das im Regelfall zur Hälfte Zuschuss und zur Hälfte zinsloses staatliches Darlehen ist, zur Verfügung, um anfallende Kosten zu decken.

Neben dem Uni-Alltag ist es trotzdem für viele Studenten und Studentinnen wichtig mindestens einen Job auszuüben.

 

(Weitere Berichte zur Exkursion finden Sie/findet ihr in der pdf-Datei. als Download)

 

Weitere Informationen zum Thema Studium:

www.fu-berlin.de

www.studentenwerk-berlin.de

www.stipendienlotse.de

 

Bericht von Marie H. und Vanessa M.